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Die COP® Story

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1980: Chris Hermann wird Polizist

Mit gerade einmal 18 Jahren beginnt Chris Hermann seine Ausbildung zum Polizeibeamten bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei in Eichstätt. Weitere Stationen der Ausbildung sind München und Dachau
Die BePo trägt zu dieser Zeit noch Schaftstiefel mit denen man sich bei den diversen Märschen regelmäßig Blasen läuft. Tragekomfort ist ein Fremdwort. Später gibt es dann ein „Upgrade“ zu Springerstiefeln.
Außer Helm und Schild gibt es keine Schutzausrüstung.

1987: Gründung des USK Bayern

Auf Grund der Vorkommnisse an der Startbahn West und den Erfahrungen bei den Polizeieinsätzen im Rahmen der Großdemonstrationen an der Baustelle für die geplante atomare Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf gründet die Bayerische Staatsregierung das Unterstützungskommando (USK) als Spezialeinheit für Sonderaufgaben. Mitglied beim USK können nur körperlich und psychisch extrem leistungsfähige Beamte werden.
Die Einsatzgebiete der USKs sind z.B. Demonstrationen, Großveranstaltungen, Stürmen von Objekten, Bekämpfung der organisierten Kriminalität, etc.

1987 - 1996: Chris Hermann beim USK

Von Anfang an beim USK mit dabei ist Chris Hermann. Er ist Gruppenführer/stellvertretender Zugführer und als Träger des zweiten Dans in Ju-Jutsu, Ausbilder für Selbstverteidigung.
Die Einheiten sind aufgestellt aber die Ausrüstung fehlte. Im Rahmen seiner dienstlichen Funktion ermittelt Chris Hermann Bezugsquellen für professionelle Ausrüstung.
Mundschutz und Knie-/Schienbeinschutz aus dem Eishockeybereich, Oberkörperschutz vom Moto Cross, Tiefschutz vom Handball……
Auch die sonstige Ausrüstung wie Taschenlampen und Schlagstöcke war stark verbesserungswürdig und Holster für Zubehör hauptsächlich aus Leder. Spezialgeschäfte für Polizeiausrüstung gab es nicht.
Deshalb wurden erste Kontakte zu Händlern und Herstellern in den USA geknüpft, die zu dieser Zeit in Sachen professioneller Ausrüstung für Polizei und Sicherheitskräfte Deutschland um 20 Jahre voraus waren.

1990 - 1996: COP® als Idee entsteht und Anmeldung eines Gewerbes

Zusammen mit seiner Ehefrau Ulrike, einer Vertriebsspezialistin aus der Pharmabranche, werden aus den gemachten Erfahrungen heraus erste Ideen zur Gründung von COP® entwickelt und erste Verkäufe getätigt.

1992: Ballistische Schutzwesten für bayerische Polizisten

Point Blank, ein amerikanischer Hersteller für kugelsichere Westen, hat eine besonders leichte, flexible Schutzweste mit hohem Tragekomfort und einer Schutzklasse ähnlich der deutschen Schutzklasse 1. In Zusammenarbeit mit Chris Hermann wird eine Schutzweste entwickelt, welche die Anforderungen der deutschen Schutzklasse 1 erfüllt und die Voraussetzungen der damals geltenden Zuschussregelung abdeckt.
In Deutschland gibt es zu diesem Zeitpunkt nichts Vergleichbares und die bayerischen Polizisten können sich im Rahmen eines Zuschussmodelles ihre Schutzweste selbst kaufen. Viele tun das bei Ulrike und Chris Hermann die die Vertriebsrechte für diese Weste haben.
Diese Weste wird zum Verkaufsschlager.

1996: Chris Hermann verlässt die Polizei  -  COP® wird gegründet

Die Idee COP® ist inzwischen zu einem tragfähigen Geschäftsmodell geworden. Chris Hermann entschließt sich deshalb aus dem Polizeidienst auszuscheiden um mit voller Kraft die Vision einer professionellen Ausrüstung für Polizei und Sicherheitskräfte zu realisieren.
Das Unternehmen COP® wird gegründet. Wie bei so vielen Startups zuerst aus dem Keller des eigenen Wohnhauses heraus. 80 qm für Büro und Lager stehen zur Verfügung. Die Personaldecke besteht anfangs aus Chris Hermann. Noch im Laufe des Gründungsjahres kommen 2 Teilzeitkräfte hinzu und es werden weitere Lagerflächen in der nächsten Umgebung angemietet.

1997: Shot Show in Las Vegas

Der Besuch der Shot Show als weltweit wichtigste Fachmesse für Polizei, Jagd und Outdoor in den USA ist ein absolutes MUSS für den Aufbau des Produktsortiments von COP. 1997 besucht Chris Hermann sie das erste Mal und von da an jährlich.
Viele der Geschäftsbeziehungen zu den wichtigsten Herstellern und Händlern wurden damals geknüpft und bestehen heute noch.

1997: Erste Produkte der COP® Eigenmarke

Chris Hermann kennt die Anforderungen an die Ausrüstung der deutschen Polizei genau. Auch die amerikanischen Produkte erfüllen diese nicht alle oder sind zu sehr auf den amerikanischen Markt abgestimmt. So beträgt die Standardgürtelbreite in USA z.B. 58 mm – in Deutschland hingegen 45 oder 50 mm. Holster für deutsche Behördenwaffen gibt es auf dem US-Markt nur sehr eingeschränkt.
COP® entschließt sich deshalb eine eigene Produktgruppe zu kreieren in der die Ideen von Chris Hermann sowie Ideen und Verbesserungsvorschläge von Kunden schnell und problemlos realisiert werden können.
So entstanden Produkte in unterschiedlichsten Kategorien z.B. Einsatztaschen, Pistolenholster, Zubehörholster, Schutzausrüstung, Bekleidung…..
Kontakte zu vielen Lieferanten entstanden mit denen auch heute noch zusammengearbeitet wird.

1998: COP® goes IWA  

Die IWA zählte damals zu den wichtigsten Fachmessen für Jagd- und Schießsport, Bogensport, Wandern und Tierbeobachtung und war durch die Produktpalette automatisch auch ein Anlaufpunkt für Behörden. Mittlerweile ist sie auch eine richtige Fachmesse für Sicherheitskräfte mit eigenen Hallen.
1998 ist COP® erstmals Aussteller und seitdem regelmäßig.

1998: Ulrike Hermann wird zweite Geschäftsführerin

Der große Erfolg von COP® am Markt, die Internationalisierung der Geschäftsbeziehungen und die zunehmenden Behördenkunden verlangten eine weitere Professionalisierung im Management.
Ulrike Hermann verlässt die Pharmabranche und steigt voll mit bei COP® ein. Sie leitet den Vertrieb und baut den Personalbereich auf.

2000: Umzug ins neue Firmengelände

Der Platz bei COP® ist inzwischen viel zu wenig. COP® zieht nach Oberweilenbach und hat künftig 900 qm für Büro und Lagerfläche zur Verfügung. Damit ist die Voraussetzung geschaffen für die hohe Lieferfähigkeit und die kurzen Lieferzeiten.

2000: Erster großer Auftrag im Rahmen einer Ausschreibung

Die bayerischen Polizisten sollen ein modernes, neues Sicherheitsholster bekommen. Im Wege des öffentlichen Ausschreibungsverfahrens wird das geeignetste Holster gesucht. Den Zuschlag erhält ein amerikanisches Sicherheitsholster aus Nylon zusammen mit einem Nylon-Gürtel und weiteren Zubehörholstern aus Nylon.
COP® stattet flächendeckend bayerische Polizisten damit aus.

2000: zeitgleich beginnt die Zusammenarbeit mit SAFARILAND

Frühzeitig ist Chris Hermann klar, dass Kunststoffe und Laminate die Zukunft der Holstertechnologie sein werden. Deutlich stabiler und besser zu verarbeiten werden Sie im professionellen Einsatz Leder und Nylon ablösen.
Mit SAFARILAND wird der weltweit führende Hersteller für Sicherheitsholster als Partner gewonnen und von COP® für den Behördenmarkt in Deutschland eingeführt. Es fließen anschließend viele Ideen von Chris Hermann in die Holster und Ausrüstung von SAFARILAND ein und sind die Grundlage für den späteren Erfolg. So sind heute Sicherheitsholster von SAFARILAND/COP bei Polizei- und Sicherheitsbehörden marktführend.

2002: Einsatzstiefel von Original SWAT

COP® bringt als Erster Einsatzstiefel von Original SWAT auf den „privaten“ deutschen Behördenmarkt. Leichte und bequeme Einsatzstiefel als Alternative zum dienstlich gelieferten Schuhwerk ist die Idee.

2003: GearKeeper

Alltagstaugliche Ausrüstung für den Einsatz ist eine der Grundprinzipien von COP. Ausrüstungshalter mit Aufrollmechanismus zählen unzweifelhaft dazu. Mit den innovativen Produkten von GearKeeper setzt COP® einen weiteren Standard im Behördenmarkt.

2003: Näher am Kunden

Ein weiterer Meilenstein bei COP®. Das erste eigene Ladengeschäft wird eröffnet. In der bayerischen Landeshauptstadt München. Shopleiter damals wie heute ist Stefan Huber.

2004: 24/7 Einkaufsmöglichkeiten für den Kunden

Ganz, ganz früh erkennt COP® dass sich das Einkaufsverhalten der Menschen ändern wird. Zu jeder Tages- und Nachtzeit, an jedem Tag der Woche soll der Kunde COP® Produkte kaufen können.
Der Web Shop geht online und die Lieferlogistik wird aufgebaut.

2005: Mehr Lagerfläche ist nötig

Das Lager von COP® platzt aus allen Nähten. Am Firmengelände wird eine weitere Lagerhalle errichtet mit zusätzlich 500qm Lagerfläche und einem Hochregallager mit 420 Palettenstellplätzen.

2006: Näher am Kunden

Trotz Web Shop will COP® seinen Kunden weiterhin die Möglichkeit geben die Waren nicht nur virtuell zu begutachten sondern auszuprobieren und live anzusehen und baut das Shop Angebot weiter aus. Es werden Ladengeschäfte in Leipzig und Berlin eröffnet.

2008: und ein weiteres Ladengeschäft in Wien

2008: Adidas GSG 9.2

Adidas setzte die Idee eines Einsatzstiefels mit Sportschuhfunktionalität fort und bringt die verbesserte Auflage des „Ur-GSG9 Stiefels“ heraus. COP® als Händler ist ab 2008 dabei.

2010: Under Armour Tactical

Ein weiterer Großer im Bereich Behördenbekleidung bringt seine Produkte aus der Tactical Line in Deutschland mit Hilfe von COP® auf den Markt. Under Armour!

2015: 24/7 mobil für den Kunden

Die Kunden von COP® sollen von überall und optimiert einkaufen können. Das ist das Ziel der mobilen Version des Online Shops von COP® für Handys oder Tablets als sie ans Netz geht.

Heute

Über 30 Menschen bietet COP® eine berufliche Heimat. Mehrere hunderttausend zufriedene Kunden wurden seit Gründung mit hochwertiger Ausrüstung und Bekleidung versorgt. An vier Standorten können die Kunden die Waren im Ladengeschäft einkaufen oder online rund um die Uhr. Im Zentrallager sind ca. 600.000 Artikel vorrätig. Und COP® arbeitet stetig an einer Verbesserung seiner Produkte und Einkaufsmöglichkeiten für den Kunden.